Brennende Autos, schwerverletzte Polizisten und Passanten, geplünderte Lebensmittelgeschäfte und verwüstete Strassen. Bilder, welche man eher in einem Kriegsgebiet als in der Hansestadt Hamburg erwarten würde.
Dennoch: Im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel in Hamburg hat der Linksextremismus einmal mehr gnadenlos zugeschlagen und die Grundwerte einer Demokratie mit Füssen getreten. Leib und Leben wurden aufs Spiel gesetzt, Eigentum zerstört oder entwendet und die Meinungsfreiheit arg untergraben.

Was den ganzen Sozialistenwutausbrüchen noch den Hut aufsetzte, war, dass sich im Laufe des G20-Gipfels immer mehr Krawalltouristen dem Geschehen anschlossen. So rief beispielsweise die linksextreme Reitschule in Bern zur Teilnahme an den ausschreitenden Demonstrationen auf. Gemäss Medienberichten sollen auch Mitglieder des Schwarzen Blocks Zürich, welcher dereinst von AL-Stadtrat Wolff als „interessante Ergänzung unserer Gesellschaft“ betitelt wurde, den Krawallen beigewohnt haben. Hamburg drohte im Chaos zu versinken.

Das dies nicht ganz geschah war einzig und allein der aufgebotenen Polizei vor Ort zu verdanken. Unter schlimmsten Bedingungen, kämpften Polizistinnen und Polizisten für die Sicherheit der Zivilbevölkerung.
Polizistinnen und Polizisten, Familienväter und Mütter, Menschen wie du und ich mussten sich von den Linksfaschisten mit Metallstangen, Molotowcocktails, Steinen und anderen Wurfgeschossen bewerfen lassen um noch grösseren Schaden verhindern zu können.

Doch nicht nur in Hamburg, sondern auch in Zürich setzen sich Polizistinnen und Polizisten ständig für die Sicherheit der Bevölkerung ein. Honoriert wird dies meistens nie. Macht die Polizei etwas Gutes, dann hat sie ihren Job gemacht, macht sie etwas Schlechtes liest man in allen Tagesmedien davon.

Grund genug für die Junge SVP Kanton Zürich sich bei der Stapo Zürich für die geleistete Arbeit zu bedanken. Ausgerüstet mit Blumen und Pralinen besuchten Jeffrey Ferpozzi (Vorstand) und Marc Wachter (Präsident) die Einsatzzentrale der Stapo und übergaben diese stellvertretend „für den grössten Teil der Bevölkerung“, wie Marc Wachter sagte. „Wir sind froh um ihre Arbeit zu Gunsten unserer Sicherheit!“

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