Test Beitrag

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Brennende Autos, schwerverletzte Polizisten und Passanten, geplünderte Lebensmittelgeschäfte und verwüstete Strassen. Bilder, welche man eher in einem Kriegsgebiet als in der Hansestadt Hamburg erwarten würde. Dennoch: Im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel...

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Junge SVP Kanton Zürich bedankt sich bei der StaPo Zürich

Junge SVP Kanton Zürich bedankt sich bei der StaPo Zürich

Brennende Autos, schwerverletzte Polizisten und Passanten, geplünderte Lebensmittelgeschäfte und verwüstete Strassen. Bilder, welche man eher in einem Kriegsgebiet als in der Hansestadt Hamburg erwarten würde. Dennoch: Im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel...

Mittelstandsinitiative unterstützen – Mittelstand stärken

Mittelstandsinitiative unterstützen – Mittelstand stärken

Die Jungfreisinnigen haben eine kantonale Initiative zur allgemeinen Steuersenkung im Kanton Zürich lanciert. Unterstützt werden sie von der Jungen SVP. Die Steuerbelastung in der Schweiz steigt seit Jahren an. Während die direkten Steuern nur unwesentlich steigen,...

Tax Freedom Day 2017

Tax Freedom Day 2017

Tax Freedom Day! Die Hälfte unseres Einkommens wandert in Form von Steuern, Abgaben und Gebühren zwangsmässig an den Staat ab. Bis zum Tax Freedom Day arbeitet man nur für die staatlichen Zwangsabgaben. Der Staat beraubt die Bürger demnach...

Die Junge SVP des Kantons Zürich

Die Junge SVP des Kantons Zürich ist die aktivste Jungpartei des Kantons. Sie zählt rund 450 Mitglieder, mit steter Tendenz nach oben. Davon sind etwa 75 Mitglieder sehr aktiv und engagieren sich in Ämtern für eine bürgerliche Politik. Je länger je mehr sind Vertreter der Jungen SVP in Gemeinderäten und im Kantonsrat anzutreffen. Viele Mitglieder wirken aktiv im Hintergrund mit: Sie organisieren Podiumsdiskussionen, gehen am Samstagmorgen an Standaktionen, politisieren am Stammtisch wie an öffentlichen Veranstaltungen und sie bewegen Altersgenossen dazu, ebenfalls für eine bürgerliche Politik zu kämpfen.

Die Junge SVP und die einzelnen Sektionen (Sektionseinteilung) organisieren monatlich Standaktionen, an welchen die aktiven Mitglieder über aktuelle Abstimmungen und Wahlen informieren und dazu Flyer verteilen. An regelmässigen Podiumsdiskussionen ist die Junge SVP selbst in der Organisation tätig oder nimmt aktiv daran teil, um die Bevölkerung aus der Sicht der jungen Generation zu informieren. Für alle Mitglieder bietet die Partei und die einzelnen Sektionen diverse gesellschaftliche Anlässe. Sei es ein Chlaushöck, ein Besuch im Bundeshaus oder ein Parteitag: Diverse Anlässe bieten die Möglichkeit, angeregte politische Diskussionen zu führen.

Die Junge SVP arbeitet aktiv mit der SVP zusammen, wobei die Jungen in ihrer Meinungsbildung völlig unabhängig sind. Dass wir fast immer dieselben Parolen beschliessen, zeigt, dass die Jungen und die Alten keine Generationskonflikte haben, wenn es um die Zukunft der Schweiz geht.

Hast du Fragen oder Anregungen?

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Vorstand

Marc Wachter

Marc Wachter

Präsident Junge SVP Kanton Zürich

Meh Stutz für Alli!

Das fordert eine kantonale Volksinitiative welche die Jungfreisinnige Kanton Zürich ins Leben gerufen haben. Die Initiative hat zum Ziel die Zürcherinnen und Zürcher steuerlich zu entlasten.

Also -> Bevor du heute in den Ausgang gehst und zweimal überlegen musst, ob ein zweiter Longdrink auch noch drinliegt:

1. Website öffnen: https://mittelstandsinitiative.ch/unterschriftsbogen-beste…/
2. Unterschriftenbogen doppelseitig ausdrucken.
3. Unterschreiben.

Weil „meh Stutz für alli“ einfach besser ist als „meh Stutz für de Staat!“

Nicolas Gorlero

Nicolas Gorlero

Vizepräsident Junge SVP Kanton Zürich

Sebastian Huber

Sebastian Huber

Social Media Junge SVP Kanton Zürich

Corinne Merk

Corinne Merk

Mitglieder Junge SVP Kanton Zürich | Präsidentin Junge SVP Winterthur

Luca Steffen

Luca Steffen

Kassier Junge SVP Kanton Zürich

Jascha Rudolfi

Jascha Rudolfi

Veranstaltungen Junge SVP Kanton Zürich

Camille Lothe

Camille Lothe

Sekretärin Junge SVP Kanton Zürich

Jeffrey Ferpozzi

Jeffrey Ferpozzi

Abstimmungen / Medien Junge SVP Kanton Zürich

Sektionen

Die Junge SVP Kanton Zürich besteht aus vier Sektionen.

Sektion Oberland-See

Bezirke:

  • Hinwil
  • Meilen
  • Pfäffikon
  • Uster

Präsident:
Thierry Gossweiler

Sektion Unterland

Bezirke:

  • Bülach
  • Dielsdorf

Präsident:
Marco Brunner

Sektion West / Stadt

Bezirke:

  • Affoltern
  • Dietikon
  • Horgen
  • Zürich

Präsidentin:
Kerstin Steiner

Sektion Winterthur

Bezirke:

  • Andelfingen
  • Winterthur

Präsidentin:
Corinne Merk

Geschäftsleitung

Marc Wachter

Marc Wachter

Präsident Junge SVP Kanton Zürich

Nicolas Gorlero

Nicolas Gorlero

Vizepräsident Junge SVP Kanton Zürich

Corinne Merk

Corinne Merk

Mitglieder Junge SVP Kanton Zürich | Präsidentin Junge SVP Winterthur

Luca Steffen

Luca Steffen

Kassier Junge SVP Kanton Zürich

Nicolas Gorlero

Nicolas Gorlero

Vizepräsident Junge SVP Kanton Zürich

Veranstaltungen

Standpunkte

Als stärkste Jungpartei im Kanton Zürich erachten wir, die Junge JSVP des Kantons Zürich, es als Pflicht, Klartext zu reden. Klartext bedeutet für uns, der Bevölkerung zu sagen, was wir für unser Zuhause – unseren Kanton Zürich und unsere Schweiz – wollen und wie wir die uns gesteckten Ziele erreichen.

Das vorliegende Parteiprogramm ist das Ergebnis intensiver Arbeit und umfasst sämtliche Bereiche, welche uns wichtig sind, für welche wir einstehen und kämpfen. Gerade wir Jungen sind es, welche die Fehler und die Fahrlässigkeit der heutigen Politik eines Tages ausbaden müssen und gerade deshalb ist es wichtig, dass wir uns gegen Fehlentwicklungen wehren und die Zukunft aktiv mitgestalten.

Es stellen sich für uns diverse Herausforderungen in den unterschiedlichsten Politikbereichen. Folgend sind nur ein paar wenige genannt.

Die Staatsschulden steigen stetig an, obschon der Staat in den letzten Jahren systematisch Steuern und Gebühren erhöht hat. Leider müssen die Bürgerinnen und Bürger für die unverantwortliche Ausgabenpolitik bluten und haben immer weniger von ihrem wohl verdienten Lohn für sich selber übrig. Wir reden Klartext und sagen: so nicht!

Das Gleiche gilt für die Bildungspolitik: Durch diverse ziellose Projekte explodieren auch in diesem Bereich die Kosten, ohne dass die Qualität der Bildung gesteigert werden kann. Die Probleme unseres Bildungssystems und wie diese angegangen werden können, legen wir in unserem Programm detailliert dar.

Der Kanton Zürich ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor für die Schweiz. Hier braucht es mehr Eigenverantwortung und mehr Freiheit für jeden Einzelnen. Nur auf der Grundlage einer gesunden Marktwirtschaft kann der Kanton Zürich weiterhin als starker Wirtschaftsstandort auftreten.

Ein weiterer besorgniserregender Punkt ist der zunehmende Verrat der Grundwerte der Schweiz wie Souveränität, Neutralität und direkte Demokratie. Diese Grundwerte haben die Schweiz stark und erfolgreich gemacht. Nur deshalb kann die Schweiz in Krisenzeiten weiterbestehen. Die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie, dem Initiativ- und Referendumsrecht, ist ein einmaliges Beispiel dafür, wie gelebter Volkswille funktioniert. Es ist für den Wohlstand der Schweiz und den Kanton Zürich unumgänglich, dass wir uns weiterhin auf diese Grundwerte berufen und sie verteidigen.

Wir können stolz auf unseren Kanton und unser Land sein. Damit das auch in den nächsten Jahren so bleibt, braucht es eine gesunde Politik. Es ist genau die Politik der Jungen SVP, welche den Wohlstand des Kantons Zürich und der Schweiz am besten garantiert. Unterstützen Sie uns deshalb – als Mitglied oder Sympathisant. Besten Dank für Ihr Interesse und viel Vergnügen beim Durchlesen unseres Parteiprogrammes.

Junge Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich

Bildung

  • Das Unterrichten als Kernaufgabe der Volksschule ins Zentrum stellen
  • Die schulische Grundausbildung den wirtschaftlichen Bedürfnissen angleichen
  • Das duale Bildungssystem stärken

Gesundheit und Soziales

  • Grundversicherungs-Katalog straffen
  • Keine Drogen legalisieren
  • Sozialwerke sanieren und sichern

Bildung

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Wir stellen fest
  • Die Bildung ist die zentrale Investition in eine nachhaltig starke Wirtschaft und Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Die Bildungsfunktionäre unterliegen dem Trugschluss, dass eine teure Bildung automatisch eine gute Bildung sei. Da viel Geld in ineffiziente und bildungsfremde Angelegenheiten gesteckt wird, bleibt unsere Bildungsqualität weltweit nur Mittelmass.
  • Die Bildungsausgaben werden immer öfters für Integrationsmassnahmen missbraucht. Die von den moralischen Staatsphilosophen unterwanderten Bildungsdirektionen versuchen, das Bildungssystem nach ihren linken Ideologien umzuformen.
  • Das Bildungssystem wird mit übereilten und überflüssigen Projekten und Reformen überhäuft. Das Bildungssystem entfernt sich immer mehr von seiner Kernaufgabe, dem Unterricht.
  • Volksschule: Wenn ausländische, der deutschen Sprache nicht mächtige Kinder einen Grossteil der Klasse ausmachen, leidet der Lernfortschritt stark. Die Lehrer sehen sich mit immer aggressiveren Kindern konfrontiert, während ihnen die Hände gebunden sind und sie nahezu nichts dagegen unternehmen dürfen. Die Gewaltbereitschaft, insbesondere an der Volksschule, nimmt immer mehr zu. Nicht zuletzt auch aufgrund eines zu hohen Ausländeranteils und der Tatsache, dass die Schüler oft der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Die «Integrative Förderung» läuft mit dem Ziel, verhaltensauffällige und lerngestörte Kinder in die Regelklassen zu integrieren, in die falsche Richtung.
  • Berufslehre: Das weltweit einzigartige Berufslehrwesen verbindet eine theoretische Bildung in der Schule mit Praxisarbeit im Betrieb. Der administrative Aufwand für Unternehmen, welche Lehrlinge ausbilden, nimmt laufend zu. Dies zeigt auch die gescheiterte Reform der neuen kaufmännischen Grundausbildung. Der Staat diktiert den Firmen in immer mehr Bereichen vor, wie sie sich zu verhalten haben und verhindert so, dass neue Lehrstellen geschaffen werden. Massnahmen wie Bildungsfonds oder Ähnliches schaffen keine zusätzlichen Lehrstellen. Ein Klein- oder Mittelunternehmen (KMU) bildet Lernende aus Überzeugung aus. Dies solange, wie es dem Unternehmen möglich ist, die Administration überhaupt zu bewältigen. Dank dem Berufsbildungssystem gelingt einem Grossteil der Jugendlichen der Sprung in die Arbeitswelt, weshalb die Schweiz auch eine einzigartig niedrige Jugendarbeitslosigkeit aufweist.
  • Kantonsschule: Der Ansturm auf die Gymnasien bleibt ungebrochen. Dadurch sinkt leider der Qualitätsstandard der Gymnasien. Die Hochschulen bemängeln die ungenügenden Kenntnisse der Maturanden, da diese ihren Anforderungen nicht mehr genügen. Das Ziel der Bildungsfunktionäre ist es, die Maturitätsquote zu erhöhen. Die Realität zeigt aber, dass die Kantone mit der höchsten Maturitätsquote die grösste Jugendarbeitslosigkeit ausweisen.
  • Hochschule: Vermehrt wurden in den letzten Jahren Fachhochschulen gegründet. Für Berufe, die früher ohne Bachelor- oder Mastertitel erlernt werden konnten, wird nun ein Studium vorausgesetzt. Obwohl einheitliche Bezeichnungen existieren, sind die Anforderungen keineswegs überall gleich hoch. Anstatt sich auf die Qualität der Ausbildung zu konzentrieren, geht es vermehrt um die Titel. Dies kennen wir bereits aus Ländern wie Deutschland und Österreich. In der Praxis ist aufgrund der Flut von Studienrichtungen und Abschlüssen keine Transparenz mehr vorhanden und es ist völlig unklar, welche Bedeutung den jeweiligen Titeln beigemessen werden kann.
  • Uni: In letzter Zeit haben sich die Universitäten auf Reformen konzentriert. Unter dem Motto der Vereinheitlichung wurden das Bolognasystem und damit unter anderem die Gleichstellung von Fachhochschulen und Universitäten forciert. Der Systemwechsel hat zu einer «Verschulung» – d.h. zu vermehrter Präsenzpflicht sowie stärkeren Strukturen – und somit zur Verschlechterung der Qualität geführt. Gleichzeitig steigen die Studentenzahlen jährlich an. Meist dauert die Studienzeit länger als die notwendigen 4-6 Jahre. Mit den tiefen Studiengebühren kann nur ein Bruchteil der hohen Kosten finanziert werden.
  • Weiterbildung: Bildung endet nicht mit dem Abschluss eines Diploms. Vielmehr erfordert die moderne Informationsgesellschaft eine Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die praktische Berufserfahrung wird gegenüber theoretischem Wissen abgewertet. Jede Branche benötigt nicht nur Theoretiker, sondern auch Praktiker.
Wir fordern
  • Auch in Zukunft muss der Staat in die Bildung investieren. Dennoch sollen Ausgaben für zweckentfremdete Projekte vermieden werden. Das Ziel der Bildung muss eine Gesellschaft sein, welche in der Wirtschaft und im internationalen Wettbewerb erfolgreich bestehen kann. Darum ist im Bildungswesen ein stärkerer Praxisbezug anzustreben und die Lerninhalte mit den Bedürfnissen der Wirtschaft zu koordinieren. Die Neugestaltung des Bildungswesens, welche die Schulen immer mehr zu einer Sozialinstitution verkommen lässt, muss gestoppt werden. Die wichtigste Reform «zurück zu den Wurzeln des Bildungswesens» muss umgehend in Angriff genommen werden.
  • Alkohol, Zigaretten und Betäubungsmittel sind an Schulen nicht zu dulden und mit harten Massnahmen zu bestrafen.
  • Gewalt an Schulen ist aufs Schärfste zu verurteilen und entsprechend bzu ahnden. Straftaten sind mit Null-Toleranz zu belangen.
  • Volksschule: Die Schule hat die Aufgabe, die Schüler auszubilden und nicht zu erziehen. Dennoch sollen die Lehrer die Kompetenzen haben, Disziplin und Ordnung im Unterricht durchzusetzen. Es darf nicht sein, dass Lehrpersonen auf Druck von Eltern und Bildungsfunktionären Wertvorstellungen anderer Kulturen übernehmen und in den Schulunterricht integrieren müssen.
  • Fremdreligiöse Symbole und Gewänder sind in der Schule nicht zu dulden. Die Volksschule ist verpflichtet, zur Integration beizutragen und somit unsere religiösen und kulturellen Ansichten weiterzugeben. Die Lehrpersonen sind im Bestreben zu unterstützen, wieder Ruhe und Ordnung in die Schulbetriebe zu bringen.
  • So genannte moderne Leistungsbeurteilungen, die auf Notengebung verzichten, lassen keine Rückschlüsse auf die wahren Fähigkeiten eines Schülers zu. Nur konkrete Noten sind in der Lage, die Leistungen eines Schülers zu bewerten. Auch im zukünftigen Arbeitsleben werden Leistungsbeurteilungen immer einen hohen Stellenwert haben.
  • Die sportliche Betätigung in der Schule gehört zu den Grundpfeilern für eine gesunde Gesellschaft, weshalb der Sportunterricht keinesfalls vernachlässigt werden darf.
  • Die Kinder dürfen nicht in einem frühen Stadium mit zu vielen Fremdsprachen überfordert werden. Der Stellenwert und die Wichtigkeit von Mundart und Schriftsprache in der Schule ist wieder mehr anzuerkennen.
  • Ausländische Kinder, welche die deutsche Sprache nicht beherrschen, sollen in Integrationsklassen eingegliedert werden. Erst wenn sie genügende Sprachkenntnisse mitbringen, werden sie in die Regelklassen integriert. Im Kindergarten ist Mundart zu sprechen. Sozialpolitische Projekte wie integrativer Unterricht und altersdurchmischtes Lernen verteuern das Schulwesen, ohne die Schulqualität zu erhöhen. Die Entwicklung hin zu Halbtages- und Tagesschulen hat zusätzlich die Entmündigung der Eltern zum Ziel.
  • Berufslehre: Den Unternehmen, allen voran den KMU, muss in der Lehrlingsausbildung mehr Freiraum zugestanden werden. Die Firmen bilden die Lehrlinge als zukünftige Arbeitnehmer aus und sind deshalb an der bestmöglichen Ausbildung interessiert. Ausbildende Unternehmen durch Bildungsfonds in ihrer unternehmerischen Freiheit einzuschränken ist der falsche Weg. Es müssen durch steuerliche Abzugsmöglichkeiten Bildung und weniger Bürokratie Anreize geschaffen werden. Die Akademisierung der Berufsschulen muss unterbunden werden.
  • Kantonsschule: Strengere Aufnahmebedingungen und Abschlussprüfungen sollen einen weiteren Massenzulauf zu den Gymnasien verhindern und zu einem besseren Bildungsniveau der Maturanden führen. Nur so kann den hohen Anforderungen der Universitäten entsprochen werden.
  • Hochschule: Fachhochschulen müssen Studienrichtungen anbieten, die für die Praxis auch wirklich relevant sind. Schweizweit sind die Anforderungen gleich hoch zu setzen. Es muss wieder ein höheres Niveau angestrebt werden, was strengere Massstäbe voraussetzt.
  • Universität: Ziel der Universitäten muss es sein, die Studenten auf hohem Niveau bestmöglich auf die Berufswelt vorzubereiten und ihre Selbständigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein zu fördern. Aus diesem Grund sind die Studiengebühren zu erhöhen und die Studiendauer auf maximal 10 Jahre zu beschränken.
  • Um den Zugang für alle Einkommensschichten offen zu halten, ist die Möglichkeit eines zinslosen Darlehens einzurichten, das nach Ende des Studiums zurückbezahlt werden kann. Grundsätzlich sind die Leistungserwartungen an die Studenten hoch zu halten. Die Durchlässigkeit des Bolognasystems ist mittels der Möglichkeit von Aufnahmeprüfungen einzuschränken.
  • Weiterbildung: Privatpersonen wie auch Unternehmen sollen zusätzliche Steuerbegünstigungen für Weiterbildungen gewährt werden.

Im Klartext

  • Das Unterrichten als Kernaufgabe der Volksschule ins Zentrum stellen
  • Die schulische Grundausbildung den wirtschaftlichen Bedürfnissen angleichen
  • Das duale Bildungssystem stärken

Gesundheit und Soziales

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Wir stellen fest
  • Seit Annahme des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welches Grüne, SP, CVP und FDP durchgeboxt haben, steigen unsere Krankenkassenprämien jedes Jahr weiter an. Nicht zuletzt wegen dem viel zu umfassenden Katalog unserer obligatorischen Grundversicherung ist das Schweizerische Gesundheitswesen eines der teuersten weltweit. In der Grundversicherung befinden sich unter anderem Komplementärmedizin, Drogenersatztherapien, Potenzmittel, Abmagerungskuren und weitere fragwürdige Methoden.
  • Die Sparanreize für Patienten und Ärzte sind minimal. Personen, welche tiefe Gesundheitskosten verursachen, werden viel zu wenig belohnt. Personen, welche wegen jedem «Wehwehchen» zum Arzt rennen, treiben die Gesundheitskosten und somit die Krankenkassenprämien unnötig in die Höhe.
  • Der Konsum von weichen und harten Drogen ist schädlich für die Gesundheit und darf nicht unterschätzt werden.
  • Die Laisser-faire-Politik der letzten Jahre führte zu einem Suchtproblem bei Jugendlichen in der Schweiz. Auch kommen Minderjährige leicht und ohne Probleme zu Drogen und Alkohol. Die Gesetze werden diesbezüglich in keiner Weise durchgesetzt; Verstösse gegen das Gesetz werden geduldet.
  • Unsere Sozialwerke stehen finanziell schlecht da. Die dringend notwendigen Reformen werden jedoch durch die Angstmacherei von Gewerkschaften verhindert. Auch wenn die Einschnitte schmerzhaft sind, sind Kürzungen notwendig, um die Sozialwerke auch noch für die nächsten Generationen zu erhalten. Der Fokus unserer Sozialwerke muss auf die Zukunft gerichtet sein. Kurzfristiges Denken ist unsoziales Denken.
  • Leider werden auch unsere Sozialwerke immer mehr ausgenutzt und von Schmarotzern ausgeplündert. Wirklich bedürftige Menschen werden meist unzureichend unterstützt. Arbeitsfaule Simulanten und Scheininvalide werden durch unser System belohnt.
  • Die Missbräuche, vor allem in der IV, sind katastrophal. Arbeitsfähige Menschen kriegen aus unerklärlichen Gründen eine IV-Rente. Solche laschen und auch unfairen Gesetze locken immer mehr Sozialprofiteure an.
  • Das 3-Säulen-System der Schweizer Altersvorsorge ist stark gefährdet. Das Umlageverfahren der ersten Säule funktioniert aufgrund der Altersverteilung in der Bevölkerung längst nicht mehr. Auch die zweite Säule ist in ihrer Existenz bedroht und es besteht das Risiko, das die jetzige Generation keine Rente aus der beruflichen Vorsorge mehr beziehen kann. Es bleibt einzig die dritte Säule, welche sich viele aufgrund der bereits sonst schon hohen Lebenskosten gar nicht mehr leisten können.
Wir fordern
  • Der Katalog in der Grundversicherung muss drastisch auf das absolute Minimum reduziert werden.
  • Für jeden Arztbesuch soll vom Patienten eine Arzttaxe entrichtet werden. Somit werden auch die Mehrkosten gedeckt, welche wegen Bagatellbesuchen beim Arzt anfallen.
  • Bei Medikamenten, wo ein geeignetes gleichwertiges Generikum existiert, müssen Ärzte und Apotheker verpflichtet werden, dies zu verschreiben. Wünscht der Patient dennoch das teurere Original-Medikament, soll er die Preisdifferenz selber bezahlen.
  • Der Legalisierung von Drogen gilt es entgegenzutreten. Unsere Gesetze müssen durchgesetzt werden.
  • Unsere Sozialwerke müssen reformiert werden. Unnötige Leistungen müssen im Interesse der nächsten Generationen abgebaut werden.
  • Die IV und vor allem die ALV müssen wieder so orientiert sein, dass die Wiederintegrierung der betroffenen Person in die Berufswelt das absolute Ziel ist. Für einen Bürger sollen keine Anreize bestehen, von der IV / ALV oder gar der Sozialhilfe zu leben.
  • Die explodierenden Ausgaben in der Sozialhilfe müssen wieder gesenkt werden. Es dürfen einzig und alleine Leute unterstützt werden, welche sich in einer finanziellen Notlage befinden. Arbeitsfähige Leute, welche keiner Arbeit nachgehen wollen, sollen nicht unterstützt werden.
  • Die berufliche Vorsorge (2. Säule) muss zwingend den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Insbesondere der Umwandlungssatz muss auf einen mathematisch funktionierenden Prozentsatz gesenkt werden.
  • Sozialversicherungsleistungen, welche ins Ausland ausbezahlt werden, müssen unbedingt indexiert werden. Es darf nicht sein, dass es sich durch Leistungen unserer Sozialwerke in anderen Ländern fürstlich leben lässt.

Du findest Anpassungen im Gesundheitswesen sind dringend notwendig?

Im Klartext

  • Grundversicherungs-Katalog straffen
  • Keine Drogen legalisieren
  • Sozialwerke sanieren und sichern

Ja zu weniger Steuern – Ja zur Mittelstandsinitiative

Was will die Initiative? Die Initiative möchte die Einkommenssteuern für alle Bürgerinnen und Bürger im Kanton Zürich senken. Der Freibetrag soll dabei angehoben und der höchste Grenzsteuersatz abgeschafft werden. Profitieren werden von der Initiative alle...

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