Tax Freedom Day

Tax Freedom Day

Der Bürger soll bezahlen von Naemi Dimmeler Bald ist der Tag, an dem wir genug für den Staat geschuftet haben. Nach einem halben Jahr harter Arbeit dürfen wir nun selbst bestimmen, wofür wir unser Geld ausgeben wollen. Bis zum 30. Juni eines jeden Jahres arbeitet der...

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Jetzt Korrekturkurs einschlagen: Geldspielgesetz NEIN

Jetzt Korrekturkurs einschlagen: Geldspielgesetz NEIN

Von Camille Lothe, Präsidentin Junge SVP Kanton Zürich Unter dem Vorwand die einheimische Kasino- und Geldspielindustrie schützen zu wollen, sowie alles daran zu setzen, um Spielsüchtige vor schädigenden ausländischen Angeboten zu bewahren, haben sich National- und...

SRF Arena

SRF Arena

Letzten Freitag war unsere Präsidentin Camille Lothe gemeinsam mit SVP-Chefstratege Christoph Blocher zu Gast in der SRF Arena. Erster Fokus der Arena: Die Wirtschaft. Der Bundesrat will den bilateralen Weg mit einem Rahmenabkommen weiterführen und weiterentwickeln....

Wahlhöck mit Stadtratskandidatin Susanne Brunner

Wahlhöck mit Stadtratskandidatin Susanne Brunner

Am 04. März wählen die Stadt Zürcher einen neuen Gemeinde- und Stadtrat. Während die SVP mit 17.3%, respektiv 23 Sitzen im Gemeinderat vertreten ist, fehlt seit 1990 eine Vertretung im Stadtrat. Seit langem hat die SVP Stadt Zürich mit Susanne Brunner jedoch wieder...

Die Junge SVP des Kantons Zürich

Die Junge SVP des Kantons Zürich ist die aktivste Jungpartei des Kantons. Sie zählt rund 450 Mitglieder, mit steter Tendenz nach oben. Davon sind etwa 75 Mitglieder sehr aktiv und engagieren sich in Ämtern für eine bürgerliche Politik. Je länger je mehr sind Vertreter der Jungen SVP in Gemeinderäten und im Kantonsrat anzutreffen. Viele Mitglieder wirken aktiv im Hintergrund mit: Sie organisieren Podiumsdiskussionen, gehen am Samstagmorgen an Standaktionen, politisieren am Stammtisch wie an öffentlichen Veranstaltungen und sie bewegen Altersgenossen dazu, ebenfalls für eine bürgerliche Politik zu kämpfen. Die Junge SVP und die einzelnen Sektionen (Sektionseinteilung) organisieren monatlich Standaktionen, an welchen die aktiven Mitglieder über aktuelle Abstimmungen und Wahlen informieren und dazu Flyer verteilen. An regelmässigen Podiumsdiskussionen ist die Junge SVP selbst in der Organisation tätig oder nimmt aktiv daran teil, um die Bevölkerung aus der Sicht der jungen Generation zu informieren. Für alle Mitglieder bietet die Partei und die einzelnen Sektionen diverse gesellschaftliche Anlässe. Sei es ein Chlaushöck, ein Besuch im Bundeshaus oder ein Parteitag: Diverse Anlässe bieten die Möglichkeit, angeregte politische Diskussionen zu führen. Die Junge SVP arbeitet aktiv mit der SVP zusammen, wobei die Jungen in ihrer Meinungsbildung völlig unabhängig sind. Dass wir fast immer dieselben Parolen beschliessen, zeigt, dass die Jungen und die Alten keine Generationskonflikte haben, wenn es um die Zukunft der Schweiz geht.

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Vorstand

Camille Lothe

Camille Lothe

Präsidentin Junge SVP Kanton Zürich, Vize-Präsidentin Sektion West / Stadt

Probleme der masslosen Zuwanderung endlich lösen!
Seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit mit der EU im Jahr 2007 gibt es eine unkontrollierte und masslose Zuwanderung in die Schweiz. Pro Jahr wandern 60‘000 bis 80‘000 Personen mehr in unser Land ein als es verlassen. Die negativen Folgen sind schmerzhaft: Einheimische Arbeitsplätze werden zusehends gefährdet, namentlich ältere Leute verlieren ihre Stelle und werden durch junge Ausländer ersetzt, der Wohnraum wird knapper, die Mieten und Hauspreise steigen und die Landschaft wird zubetoniert. Züge, Strassen und Schulen platzen aus allen Nähten. Migranten verändern unsere Kultur. Plätze, Züge und Strassen werden unsicherer. Hinzu kommt, dass praktisch die Hälfte aller Sozialhilfebezüger Ausländer sind. Entsprechend steigen die Sozialhilfeausgaben der Gemeinden ins Unerträgliche.

Sebastian Huber

Sebastian Huber

Vize-Präsident Junge SVP Kanton Zürich

Nicolas Gorlero

Nicolas Gorlero

Vorstand Junge SVP Kanton Zürich

Thierry Gossweiler

Thierry Gossweiler

Vorstand Junge SVP Kanton Zürich, Präsident Sektion Oberland-See

+41 79 389 35 90

Luca Steffen

Luca Steffen

Kassier Junge SVP Kanton Zürich

Jascha Rudolphi

Jascha Rudolphi

Veranstaltungen Junge SVP Kanton Zürich

Jeffrey Ferpozzi

Jeffrey Ferpozzi

Abstimmungen / Medien Junge SVP Kanton Zürich

Sektionen

Die Junge SVP Kanton Zürich besteht aus vier Sektionen.

Sektion Oberland-See

Bezirke:

  • Hinwil
  • Meilen
  • Pfäffikon
  • Uster

Präsident: Thierry Gossweiler

Sektion Unterland

Bezirke:

  • Bülach
  • Dielsdorf

Präsident: Marco Brunner

Sektion West / Stadt

Bezirke:

  • Affoltern
  • Dietikon
  • Horgen
  • Zürich

Präsident: Nicolas Rasper

Sektion Winterthur

Bezirke:

  • Andelfingen
  • Winterthur

Präsidentin: Corinne Merk

Geschäftsleitung

Camille Lothe

Camille Lothe

Präsidentin Junge SVP Kanton Zürich, Vize-Präsidentin Sektion West / Stadt

Sebastian Huber

Sebastian Huber

Vize-Präsident Junge SVP Kanton Zürich

Corinne Merk

Corinne Merk

Mitglieder Junge SVP Kanton Zürich | Präsidentin Junge SVP Winterthur

Luca Steffen

Luca Steffen

Kassier Junge SVP Kanton Zürich

Marco Brunner

Marco Brunner

Präsident Junge SVP Sektion Unterland

Thierry Gossweiler

Thierry Gossweiler

Vorstand Junge SVP Kanton Zürich, Präsident Sektion Oberland-See

+41 79 389 35 90

Nicolas Rasper

Nicolas Rasper

Präsident Sektion West / Stadt Zürich

Standpunkte

Als stärkste Jungpartei im Kanton Zürich erachten wir, die Junge JSVP des Kantons Zürich, es als Pflicht, Klartext zu reden. Klartext bedeutet für uns, der Bevölkerung zu sagen, was wir für unser Zuhause – unseren Kanton Zürich und unsere Schweiz – wollen und wie wir die uns gesteckten Ziele erreichen. Das vorliegende Parteiprogramm ist das Ergebnis intensiver Arbeit und umfasst sämtliche Bereiche, welche uns wichtig sind, für welche wir einstehen und kämpfen. Gerade wir Jungen sind es, welche die Fehler und die Fahrlässigkeit der heutigen Politik eines Tages ausbaden müssen und gerade deshalb ist es wichtig, dass wir uns gegen Fehlentwicklungen wehren und die Zukunft aktiv mitgestalten. Es stellen sich für uns diverse Herausforderungen in den unterschiedlichsten Politikbereichen. Folgend sind nur ein paar wenige genannt. Die Staatsschulden steigen stetig an, obschon der Staat in den letzten Jahren systematisch Steuern und Gebühren erhöht hat. Leider müssen die Bürgerinnen und Bürger für die unverantwortliche Ausgabenpolitik bluten und haben immer weniger von ihrem wohl verdienten Lohn für sich selber übrig. Wir reden Klartext und sagen: so nicht! Das Gleiche gilt für die Bildungspolitik: Durch diverse ziellose Projekte explodieren auch in diesem Bereich die Kosten, ohne dass die Qualität der Bildung gesteigert werden kann. Die Probleme unseres Bildungssystems und wie diese angegangen werden können, legen wir in unserem Programm detailliert dar. Der Kanton Zürich ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor für die Schweiz. Hier braucht es mehr Eigenverantwortung und mehr Freiheit für jeden Einzelnen. Nur auf der Grundlage einer gesunden Marktwirtschaft kann der Kanton Zürich weiterhin als starker Wirtschaftsstandort auftreten. Ein weiterer besorgniserregender Punkt ist der zunehmende Verrat der Grundwerte der Schweiz wie Souveränität, Neutralität und direkte Demokratie. Diese Grundwerte haben die Schweiz stark und erfolgreich gemacht. Nur deshalb kann die Schweiz in Krisenzeiten weiterbestehen. Die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie, dem Initiativ- und Referendumsrecht, ist ein einmaliges Beispiel dafür, wie gelebter Volkswille funktioniert. Es ist für den Wohlstand der Schweiz und den Kanton Zürich unumgänglich, dass wir uns weiterhin auf diese Grundwerte berufen und sie verteidigen. Wir können stolz auf unseren Kanton und unser Land sein. Damit das auch in den nächsten Jahren so bleibt, braucht es eine gesunde Politik. Es ist genau die Politik der Jungen SVP, welche den Wohlstand des Kantons Zürich und der Schweiz am besten garantiert. Unterstützen Sie uns deshalb – als Mitglied oder Sympathisant. Besten Dank für Ihr Interesse und viel Vergnügen beim Durchlesen unseres Parteiprogrammes. Junge Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich

Bildung

Stärkung des dualen Berufsbildungssystems – nur so kann die Arbeitslosigkeit gering gehalten werden.

  • Das Unterrichten als Kernaufgabe der Volksschule ins Zentrum stellen
  • Die schulische Grundausbildung den wirtschaftlichen Bedürfnissen angleichen
  • Das duale Bildungssystem stärken

Gesundheit und Soziales

Sozialwerke sichern und sanieren – wir wollen später nicht für eine nachlässige Sozialpolitik bezahlen müssen.

  • Grundversicherungs-Katalog straffen
  • Keine Drogen legalisieren
  • Sozialwerke sanieren und sichern

Familie und Gesellschaft

Traditionelle Familien unterstützen – wir wollen nicht, dass eigenverantwortliche Kindererziehung bestraft wird.

  • Traditionelle Familien steuerlich entlasten
  • Keine Anreize für Fremdbetreuung der Kinder schaffen
  • Das Wohl des Kindes muss an erster Stelle stehen

Sicherheit

Massive Verschärfung im Strafvollzug – wir wollen gerechte Strafen.

  • Der Polizei mehr Kompetenzen zutragen
  • Den Strafvollzug massiv verschärfen
  • Die Leistungen in unseren Gefängnissen massiv abbauen

Äusseres

Kein EU-Beitritt – wir wollen frei, unabhängig und souverän bleiben.

  • Weitere Annäherungen an die EU verhindern
  • Bestehender Staatsverträge überprüfen
  • Unsere Neutralität und direkte Demokratie wahren

Verkehr und Umwelt

Schaffung einer leistungsfähigen Infrastruktur für den Privatverkehr – wir wollen nicht täglich im Stau stehen.

  • Die Strasseninfrastruktur stetig verbessern
  • Der Bau der Oberlandautobahn fertigstellen
  • Eine sinnvolle Klimapolitik unterstützen

Finanzen

Staatsschulden abbauen wir wollen einen gesunden, schlanken Staatshaushalt.

  • Steuern, Abgaben und Gebühren senken
  • Den Staatsapparat verschlanken
  • Schulden auf allen Ebenen abbauen

Wirtschaft

Unternehmungen steuerlich entlasten wir wollen mehr Eigenverantwortung und eine starke Wirtschaft.

  • Bürokratische, wirtschaftsfeindliche Abläufe stoppen
  • Die Privatsphäre schützen
  • Den Wirtschafts- und Finanzplatz stärken

Asylwesen

Kampf dem Asylmissbrauch nur effektiv an Leib und Leben Bedrohte sollen hier bleiben dürfen.

  • Asyl nur für an Leib und Leben bedrohte Flüchtlinge gewähren
  • Abgewiesene und kriminelle Asylbewerber unverzüglich ausschaffen
  • Asylanten in geeigneten Unterkünften unterbringenn

Ausländerwesen

Keine Massenzuwanderung wir wollen unseren Wohlstand wahren.

  • Masseneinbürgerungen entgegentreten
  • Masseneinwanderung stoppen
  • Familiennachzug einschränkenen

Landwirtschaft

Selbstversorgung unseres Landes gewährleisten – wir wollen auch in Krisenzeiten eine gesicherte Versorgung.

  • Hohe Selbstversorgung der Schweiz sicherstellen
  • Ausländische Importprodukte im Verkauf benachteiligt behandeln
  • Gesetzliche Auflagen zu Gunsten von mehr Eigenverantwortung und Innovation vermindern

Bildung

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Wir stellen fest
  • Die Bildung ist die zentrale Investition in eine nachhaltig starke Wirtschaft und Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Die Bildungsfunktionäre unterliegen dem Trugschluss, dass eine teure Bildung automatisch eine gute Bildung sei. Da viel Geld in ineffiziente und bildungsfremde Angelegenheiten gesteckt wird, bleibt unsere Bildungsqualität weltweit nur Mittelmass.
  • Die Bildungsausgaben werden immer öfters für Integrationsmassnahmen missbraucht. Die von den moralischen Staatsphilosophen unterwanderten Bildungsdirektionen versuchen, das Bildungssystem nach ihren linken Ideologien umzuformen.
  • Das Bildungssystem wird mit übereilten und überflüssigen Projekten und Reformen überhäuft. Das Bildungssystem entfernt sich immer mehr von seiner Kernaufgabe, dem Unterricht.
  • Volksschule: Wenn ausländische, der deutschen Sprache nicht mächtige Kinder einen Grossteil der Klasse ausmachen, leidet der Lernfortschritt stark. Die Lehrer sehen sich mit immer aggressiveren Kindern konfrontiert, während ihnen die Hände gebunden sind und sie nahezu nichts dagegen unternehmen dürfen. Die Gewaltbereitschaft, insbesondere an der Volksschule, nimmt immer mehr zu. Nicht zuletzt auch aufgrund eines zu hohen Ausländeranteils und der Tatsache, dass die Schüler oft der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Die «Integrative Förderung» läuft mit dem Ziel, verhaltensauffällige und lerngestörte Kinder in die Regelklassen zu integrieren, in die falsche Richtung.
  • Berufslehre: Das weltweit einzigartige Berufslehrwesen verbindet eine theoretische Bildung in der Schule mit Praxisarbeit im Betrieb. Der administrative Aufwand für Unternehmen, welche Lehrlinge ausbilden, nimmt laufend zu. Dies zeigt auch die gescheiterte Reform der neuen kaufmännischen Grundausbildung. Der Staat diktiert den Firmen in immer mehr Bereichen vor, wie sie sich zu verhalten haben und verhindert so, dass neue Lehrstellen geschaffen werden. Massnahmen wie Bildungsfonds oder Ähnliches schaffen keine zusätzlichen Lehrstellen. Ein Klein- oder Mittelunternehmen (KMU) bildet Lernende aus Überzeugung aus. Dies solange, wie es dem Unternehmen möglich ist, die Administration überhaupt zu bewältigen. Dank dem Berufsbildungssystem gelingt einem Grossteil der Jugendlichen der Sprung in die Arbeitswelt, weshalb die Schweiz auch eine einzigartig niedrige Jugendarbeitslosigkeit aufweist.
  • Kantonsschule: Der Ansturm auf die Gymnasien bleibt ungebrochen. Dadurch sinkt leider der Qualitätsstandard der Gymnasien. Die Hochschulen bemängeln die ungenügenden Kenntnisse der Maturanden, da diese ihren Anforderungen nicht mehr genügen. Das Ziel der Bildungsfunktionäre ist es, die Maturitätsquote zu erhöhen. Die Realität zeigt aber, dass die Kantone mit der höchsten Maturitätsquote die grösste Jugendarbeitslosigkeit ausweisen.
  • Hochschule: Vermehrt wurden in den letzten Jahren Fachhochschulen gegründet. Für Berufe, die früher ohne Bachelor- oder Mastertitel erlernt werden konnten, wird nun ein Studium vorausgesetzt. Obwohl einheitliche Bezeichnungen existieren, sind die Anforderungen keineswegs überall gleich hoch. Anstatt sich auf die Qualität der Ausbildung zu konzentrieren, geht es vermehrt um die Titel. Dies kennen wir bereits aus Ländern wie Deutschland und Österreich. In der Praxis ist aufgrund der Flut von Studienrichtungen und Abschlüssen keine Transparenz mehr vorhanden und es ist völlig unklar, welche Bedeutung den jeweiligen Titeln beigemessen werden kann.
  • Uni: In letzter Zeit haben sich die Universitäten auf Reformen konzentriert. Unter dem Motto der Vereinheitlichung wurden das Bolognasystem und damit unter anderem die Gleichstellung von Fachhochschulen und Universitäten forciert. Der Systemwechsel hat zu einer «Verschulung» – d.h. zu vermehrter Präsenzpflicht sowie stärkeren Strukturen – und somit zur Verschlechterung der Qualität geführt. Gleichzeitig steigen die Studentenzahlen jährlich an. Meist dauert die Studienzeit länger als die notwendigen 4-6 Jahre. Mit den tiefen Studiengebühren kann nur ein Bruchteil der hohen Kosten finanziert werden.
  • Weiterbildung: Bildung endet nicht mit dem Abschluss eines Diploms. Vielmehr erfordert die moderne Informationsgesellschaft eine Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die praktische Berufserfahrung wird gegenüber theoretischem Wissen abgewertet. Jede Branche benötigt nicht nur Theoretiker, sondern auch Praktiker.
Wir fordern
  • Auch in Zukunft muss der Staat in die Bildung investieren. Dennoch sollen Ausgaben für zweckentfremdete Projekte vermieden werden. Das Ziel der Bildung muss eine Gesellschaft sein, welche in der Wirtschaft und im internationalen Wettbewerb erfolgreich bestehen kann. Darum ist im Bildungswesen ein stärkerer Praxisbezug anzustreben und die Lerninhalte mit den Bedürfnissen der Wirtschaft zu koordinieren. Die Neugestaltung des Bildungswesens, welche die Schulen immer mehr zu einer Sozialinstitution verkommen lässt, muss gestoppt werden. Die wichtigste Reform «zurück zu den Wurzeln des Bildungswesens» muss umgehend in Angriff genommen werden.
  • Alkohol, Zigaretten und Betäubungsmittel sind an Schulen nicht zu dulden und mit harten Massnahmen zu bestrafen.
  • Gewalt an Schulen ist aufs Schärfste zu verurteilen und entsprechend bzu ahnden. Straftaten sind mit Null-Toleranz zu belangen.
  • Volksschule: Die Schule hat die Aufgabe, die Schüler auszubilden und nicht zu erziehen. Dennoch sollen die Lehrer die Kompetenzen haben, Disziplin und Ordnung im Unterricht durchzusetzen. Es darf nicht sein, dass Lehrpersonen auf Druck von Eltern und Bildungsfunktionären Wertvorstellungen anderer Kulturen übernehmen und in den Schulunterricht integrieren müssen.
  • Fremdreligiöse Symbole und Gewänder sind in der Schule nicht zu dulden. Die Volksschule ist verpflichtet, zur Integration beizutragen und somit unsere religiösen und kulturellen Ansichten weiterzugeben. Die Lehrpersonen sind im Bestreben zu unterstützen, wieder Ruhe und Ordnung in die Schulbetriebe zu bringen.
  • So genannte moderne Leistungsbeurteilungen, die auf Notengebung verzichten, lassen keine Rückschlüsse auf die wahren Fähigkeiten eines Schülers zu. Nur konkrete Noten sind in der Lage, die Leistungen eines Schülers zu bewerten. Auch im zukünftigen Arbeitsleben werden Leistungsbeurteilungen immer einen hohen Stellenwert haben.
  • Die sportliche Betätigung in der Schule gehört zu den Grundpfeilern für eine gesunde Gesellschaft, weshalb der Sportunterricht keinesfalls vernachlässigt werden darf.
  • Die Kinder dürfen nicht in einem frühen Stadium mit zu vielen Fremdsprachen überfordert werden. Der Stellenwert und die Wichtigkeit von Mundart und Schriftsprache in der Schule ist wieder mehr anzuerkennen.
  • Ausländische Kinder, welche die deutsche Sprache nicht beherrschen, sollen in Integrationsklassen eingegliedert werden. Erst wenn sie genügende Sprachkenntnisse mitbringen, werden sie in die Regelklassen integriert. Im Kindergarten ist Mundart zu sprechen. Sozialpolitische Projekte wie integrativer Unterricht und altersdurchmischtes Lernen verteuern das Schulwesen, ohne die Schulqualität zu erhöhen. Die Entwicklung hin zu Halbtages- und Tagesschulen hat zusätzlich die Entmündigung der Eltern zum Ziel.
  • Berufslehre: Den Unternehmen, allen voran den KMU, muss in der Lehrlingsausbildung mehr Freiraum zugestanden werden. Die Firmen bilden die Lehrlinge als zukünftige Arbeitnehmer aus und sind deshalb an der bestmöglichen Ausbildung interessiert. Ausbildende Unternehmen durch Bildungsfonds in ihrer unternehmerischen Freiheit einzuschränken ist der falsche Weg. Es müssen durch steuerliche Abzugsmöglichkeiten Bildung und weniger Bürokratie Anreize geschaffen werden. Die Akademisierung der Berufsschulen muss unterbunden werden.
  • Kantonsschule: Strengere Aufnahmebedingungen und Abschlussprüfungen sollen einen weiteren Massenzulauf zu den Gymnasien verhindern und zu einem besseren Bildungsniveau der Maturanden führen. Nur so kann den hohen Anforderungen der Universitäten entsprochen werden.
  • Hochschule: Fachhochschulen müssen Studienrichtungen anbieten, die für die Praxis auch wirklich relevant sind. Schweizweit sind die Anforderungen gleich hoch zu setzen. Es muss wieder ein höheres Niveau angestrebt werden, was strengere Massstäbe voraussetzt.
  • Universität: Ziel der Universitäten muss es sein, die Studenten auf hohem Niveau bestmöglich auf die Berufswelt vorzubereiten und ihre Selbständigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein zu fördern. Aus diesem Grund sind die Studiengebühren zu erhöhen und die Studiendauer auf maximal 10 Jahre zu beschränken.
  • Um den Zugang für alle Einkommensschichten offen zu halten, ist die Möglichkeit eines zinslosen Darlehens einzurichten, das nach Ende des Studiums zurückbezahlt werden kann. Grundsätzlich sind die Leistungserwartungen an die Studenten hoch zu halten. Die Durchlässigkeit des Bolognasystems ist mittels der Möglichkeit von Aufnahmeprüfungen einzuschränken.
  • Weiterbildung: Privatpersonen wie auch Unternehmen sollen zusätzliche Steuerbegünstigungen für Weiterbildungen gewährt werden.

Im Klartext

  • Das Unterrichten als Kernaufgabe der Volksschule ins Zentrum stellen
  • Die schulische Grundausbildung den wirtschaftlichen Bedürfnissen angleichen
  • Das duale Bildungssystem stärken

Gesundheit und Soziales

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Wir stellen fest
  • Seit Annahme des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welches Grüne, SP, CVP und FDP durchgeboxt haben, steigen unsere Krankenkassenprämien jedes Jahr weiter an. Nicht zuletzt wegen dem viel zu umfassenden Katalog unserer obligatorischen Grundversicherung ist das Schweizerische Gesundheitswesen eines der teuersten weltweit. In der Grundversicherung befinden sich unter anderem Komplementärmedizin, Drogenersatztherapien, Potenzmittel, Abmagerungskuren und weitere fragwürdige Methoden.
  • Die Sparanreize für Patienten und Ärzte sind minimal. Personen, welche tiefe Gesundheitskosten verursachen, werden viel zu wenig belohnt. Personen, welche wegen jedem «Wehwehchen» zum Arzt rennen, treiben die Gesundheitskosten und somit die Krankenkassenprämien unnötig in die Höhe.
  • Der Konsum von weichen und harten Drogen ist schädlich für die Gesundheit und darf nicht unterschätzt werden.
  • Die Laisser-faire-Politik der letzten Jahre führte zu einem Suchtproblem bei Jugendlichen in der Schweiz. Auch kommen Minderjährige leicht und ohne Probleme zu Drogen und Alkohol. Die Gesetze werden diesbezüglich in keiner Weise durchgesetzt; Verstösse gegen das Gesetz werden geduldet.
  • Unsere Sozialwerke stehen finanziell schlecht da. Die dringend notwendigen Reformen werden jedoch durch die Angstmacherei von Gewerkschaften verhindert. Auch wenn die Einschnitte schmerzhaft sind, sind Kürzungen notwendig, um die Sozialwerke auch noch für die nächsten Generationen zu erhalten. Der Fokus unserer Sozialwerke muss auf die Zukunft gerichtet sein. Kurzfristiges Denken ist unsoziales Denken.
  • Leider werden auch unsere Sozialwerke immer mehr ausgenutzt und von Schmarotzern ausgeplündert. Wirklich bedürftige Menschen werden meist unzureichend unterstützt. Arbeitsfaule Simulanten und Scheininvalide werden durch unser System belohnt.
  • Die Missbräuche, vor allem in der IV, sind katastrophal. Arbeitsfähige Menschen kriegen aus unerklärlichen Gründen eine IV-Rente. Solche laschen und auch unfairen Gesetze locken immer mehr Sozialprofiteure an.
  • Das 3-Säulen-System der Schweizer Altersvorsorge ist stark gefährdet. Das Umlageverfahren der ersten Säule funktioniert aufgrund der Altersverteilung in der Bevölkerung längst nicht mehr. Auch die zweite Säule ist in ihrer Existenz bedroht und es besteht das Risiko, das die jetzige Generation keine Rente aus der beruflichen Vorsorge mehr beziehen kann. Es bleibt einzig die dritte Säule, welche sich viele aufgrund der bereits sonst schon hohen Lebenskosten gar nicht mehr leisten können.
Wir fordern
  • Der Katalog in der Grundversicherung muss drastisch auf das absolute Minimum reduziert werden.
  • Für jeden Arztbesuch soll vom Patienten eine Arzttaxe entrichtet werden. Somit werden auch die Mehrkosten gedeckt, welche wegen Bagatellbesuchen beim Arzt anfallen.
  • Bei Medikamenten, wo ein geeignetes gleichwertiges Generikum existiert, müssen Ärzte und Apotheker verpflichtet werden, dies zu verschreiben. Wünscht der Patient dennoch das teurere Original-Medikament, soll er die Preisdifferenz selber bezahlen.
  • Der Legalisierung von Drogen gilt es entgegenzutreten. Unsere Gesetze müssen durchgesetzt werden.
  • Unsere Sozialwerke müssen reformiert werden. Unnötige Leistungen müssen im Interesse der nächsten Generationen abgebaut werden.
  • Die IV und vor allem die ALV müssen wieder so orientiert sein, dass die Wiederintegrierung der betroffenen Person in die Berufswelt das absolute Ziel ist. Für einen Bürger sollen keine Anreize bestehen, von der IV / ALV oder gar der Sozialhilfe zu leben.
  • Die explodierenden Ausgaben in der Sozialhilfe müssen wieder gesenkt werden. Es dürfen einzig und alleine Leute unterstützt werden, welche sich in einer finanziellen Notlage befinden. Arbeitsfähige Leute, welche keiner Arbeit nachgehen wollen, sollen nicht unterstützt werden.
  • Die berufliche Vorsorge (2. Säule) muss zwingend den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Insbesondere der Umwandlungssatz muss auf einen mathematisch funktionierenden Prozentsatz gesenkt werden.
  • Sozialversicherungsleistungen, welche ins Ausland ausbezahlt werden, müssen unbedingt indexiert werden. Es darf nicht sein, dass es sich durch Leistungen unserer Sozialwerke in anderen Ländern fürstlich leben lässt.

Du findest Anpassungen im Gesundheitswesen sind dringend notwendig?

Im Klartext

  • Grundversicherungs-Katalog straffen
  • Keine Drogen legalisieren
  • Sozialwerke sanieren und sichern

Familie und Gesellschaft

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Wir stellen fest
  • Die traditionelle Familie wurde in den letzten Jahren systematisch und gezielt von linken und pseudobürgerlichen Kreisen zerstört. Der Trend, die Kinder links liegen zu lassen, damit beide Elternteile ihrer Selbstverwirklichung frönen können, setzt sich immer mehr durch und wird zum Vorbild einer modernen, zukunftsorientierten Familienpolitik angepriesen.
  • Der Staat fügt mit seiner familienfeindlichen Politik einen grossen Teil zu dieser Zerstörung Traditionelle Familien werden im Vergleich zu anderen Familienformen steuerlich immer noch benachteiligt.
  • Durch das Angebot von Kinderkrippen und Kinderhorten fördert der Staat nicht den Familienzusammenhalt, sondern bremst eigenverantwortliches Engagement aus. Sie fördern die Idee linker Feministinnen «Kinder und Karriere – wir wollen beides» und motivieren die Leute regelrecht, die Kinder Leidtragende dieser ganzen sozialistischen Politik sind die Kinder. Sie brauchen Geborgenheit und Schutz der Mutter und des Vaters, vor allem im Frühstadium ihrer Kindheit.
  • Hausfrauen und Hausmänner scheinen in diesem neuen «Familienmodell» keinen Platz mehr zu haben. Der Beruf der Hausfrau bzw. des Hausmannes wird als rückständig, veraltet oder gar überflüssig degradiert. Die Aufgabe, Kinder – die Zukunft unserer Schweiz – grosszuziehen, soll von Tagesstrukturen wie Ganztagesschulen, Horten oder Krippen wahrgenommen werden.
  • Ein immer grösseres Problem in unserer Gesellschaft stellt die Armut dar. Nicht zuletzt durch die Einführung immer höherer und neuer Steuern, Abgaben und Gebühren leben immer mehr Leute – darunter eine grosse Anzahl Familien – in Armut. Dies ist ein beschämender Zustand für ein Land wie die Schweiz.
  • Linksautonome alt-68er-Rebellen haben sich heute geschickt in nahezu allen Verwaltungsapparaten, Schulen sowie Regierungen eingenistet. Mit ihrem antiautoritären Verhalten tragen sie wesentlich dazu bei, dass die gesellschaftliche Entwicklung in unserem Land in den letzten Jahren in eine völlig falsche Richtung verlaufen ist. Ohne zu merken, welchen Schaden sie unserem Land zufügen, sitzen sie blind vor lauter – längst gescheiterten – sozialistischen Ideen in ihren Chefpositionen und beklatschen ihre zerstörerischen Taten.
  • Das Recht auf Adoption homosexueller Paare ist in vielen Staaten, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse des Kindes, bereits Realität. Das Wohl des Kindes muss an erster Stelle stehen, was mit dieser Familienform nicht gegeben ist.
Wir fordern
  • Die traditionelle Familie muss endlich wieder gestärkt werden. Wir stehen für ein traditionelles Familienbild ein, dessen Ziel es ist, dass die Kinder zu Hause bei ihren Eltern in Sicherheit, Geborgenheit und Liebe aufwachsen können.
  • Der Staat soll mit seiner Politik nicht Doppelverdiener und «Schlüsselkinder» fördern, sondern die traditionelle Familie als Grundlage der ganzen Gesellschaft anerkennen und respektieren. Es ist deshalb notwendig, dass die steuerliche Bevorteilung von alternativen Familienmodellen aufgehoben wird. Es ist die Ehe, welche mit einem attraktiven Steuersystem wieder gefördert werden muss.
  • Kinder zu haben ist Privatsache und deshalb soll die Erziehung von den Eltern in Eigenverantwortung wahrgenommen werden. Hausfrauen und Hausmännern muss wieder mehr Beachtung geschenkt werden. Sie erfüllen eine der wichtigsten Aufgaben in unserer Gesellschaft.
  • Die Unterstützung armer Leute und Familien sowie die Unterstützung für ungewollt alleinerziehende Elternteile erachten wir als Aufgabe der Gesellschaft. Deshalb müssen solche Menschen auch durch die Gesellschaft gezielt entlastet und notfalls auch unterstützt werden. Was Armut ist, muss neu definiert werden. Armut ist nicht, wenn man keinen Fernseher oder Computer hat. Armut ist, wenn man sich das Nötigste zum Leben nicht mehr leisten kann. Bei solch armen Menschen sollen die Steuern auf ein absolutes Minimum reduziert werden.
  • Gegebenenfalls soll man betroffenen Familien oder alleinerziehenden Elternteilen ganz spezifisch und individuell finanziell unter die Arme greifen. Das klassische Familienmodell soll auch bei ärmeren Familien und Alleinerziehenden gefördert werden. Zu diesem Zweck ist es wünschenswert, wenn die Privatwirtschaft in ihren Betrieben Kinderkrippen für betroffene Eltern einrichtet, damit auch diese Eltern ihre Kinder täglich mehrmals sehen können.
  • Das Adoptionsrecht für homosexuelle Menschen gilt es abzulehnen.

Du willst dich für Familien einsetzen?

Im Klartext

  • Traditionelle Familien steuerlich entlasten
  • Keine Anreize für Fremdbetreuung der Kinder schaffen
  • Das Wohl des Kindes muss an erster Stelle stehen

Sicherheit

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Wir stellen fest
  • Die Schweiz ist eines der sichersten Länder der Welt. Um diesen Zustand aufrechtzuerhalten, müssen wir zwingend alles daran setzen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Gerade die von Jahr zu Jahr steigenden Zahlen in den Kriminalstatistiken geben Anlass zur Sorge.
  • Die Sicherheitsorgane in unserem Land tragen jeden Tag massgeblich dazu bei, dass wir uns frei und sicher bewegen können. Diese Institutionen sorgen für Recht und Ordnung und leisten professionelle Hilfe. Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrmänner etc. sehen sich mit wachsender Gewaltbereitschaft und Respektlosigkeit konfrontiert.
  • Kriminelle werden in der Schweiz im Verhältnis zur Straftat zu milde bestraft. Insbesondere das Jugendstrafrecht muss drastisch verschärft werden.
  • Schweizer Bürger fühlen sich immer mehr durch gewaltbereite Personen bedroht. Darunter leidet auch die Zivilcourage.
  • Täter werden immer wieder zu Opfern gemacht.
  • Extreme und gewaltbereite Gruppierungen werden nicht angemessen bestraft. Die Sicherheitskräfte werden in ihrer Handlungsfreiheit zu stark eingeschränkt.
  • Auf Schweizer Strassen kommt es immer wieder zu Rasereien und illegalen Strassenrennen. Diese enden für Unbeteiligte oft in wahnsinnigen Tragödien. Tatsache ist, dass die Täter oft aus dem Balkan stammen.
  • Der aufgeblähte Schweizer Verwaltungsapparat verhindert eine effiziente und rasche Verurteilung.
  • Schweizer Gefängnisse entsprechen eher Wohlfühloasen anstatt Strafanstalten. Sonderwünsche auf Kosten des Steuerzahlers werden erfüllt. Zu lebenslanger Haft verurteilte Schwerverbrecher kommen meistens dank guter Führung bereits nach zehn bis fünfzehn Jahren wieder auf freien Fuss.
  • Den Opfern wird oft wenig bis keine Aufmerksamkeit geschenkt.
  • Die gestiegene Jugendkriminalität schadet dem Ruf der gesamten Jugend.
  • Der Schweizer Armee werden immer mehr die Mittel entzogen und sie wird dementsprechend geschwächt. Die Sicherheit des Landes ist auf diese Weise nicht mehr gewährleistet.
Wir fordern
  • Die Schweiz darf auf keinen Fall weiterhin in ihrer Sicherheit geschwächt werden. Der Polizei muss mehr Freiheit in Sachen Repression zugestanden werden.
  • Unser Strafrecht muss verhältnismässiger und strenger werden. Eine lebenslange Haftstrafe muss auch zwangsläufig lebenslänglich sein. Hafturlaub gehört gestrichen.
  • Psychiater müssen allenfalls zur Rechenschaft gezogen werden, falls von ihnen als resozialisiert bezeichnete Täter rückfällig werden. Die psychologischen Gutachten sind anhand klar definierter Kriterien zu erstellen.
  • Kriminelle Ausländer sollten in ihren Heimatländern inhaftiert werden.
  • Die Gefängnisse und die Zellen sollen nur das Allernötigste enthalten. Weder wird besonderen Menüwünschen entsprochen noch können Religionsansprüche geltend gemacht werden.
  • Rasern, welche ihr Fahrzeug als mörderische Tatwaffe missbrauchen, muss die Fahrerlaubnis für lange Zeit entzogen werden. Danach sind die erlaubten PS auf ein absolutes Minimum zu beschränken (entsprechender Eintrag im Fahrausweis).
  • Bei Demonstrationen muss die Polizei viel härter durchgreifen dürfen. Gewalttätige Demonstranten, welche im Rahmen von solchen Ausschreitungen verhaftet werden, sollen die Kosten für den Polizeieinsatz und den entstandenen Sachschaden voll übernehmen. Das Vermummungsverbot muss bei solchen und ähnlichen Veranstaltungen durchgesetzt werden. Die Polizei soll die Möglichkeit haben, mit Farbgeschossen Vermummte zu markieren, um diese im Anschluss schneller identifizieren zu können.
  • Anstelle von millionenschweren Therapien für grausame und unheilbare Täter soll die lebenslängliche Verwahrung durchgesetzt werden.
  • Bei schwerwiegenden Straftaten sollen Jugendliche vor dem Gesetz wie erwachsene Straffällige behandelt werden und nicht dem Jugendschutz unterstehen.
  • Eine allfällige ausländische Herkunft muss auch bei Eingebürgerten zwingend genannt und statistisch erfasst werden.
  • Das Augenmass muss auf eine glaubwürdige, starke Milizarmee gelegt werden, damit die innere Sicherheit gewährleistet werden kann. Der Armee sind genügend finanzielle Mittel für die Wahrung der Sicherheit, Neutralität und Souveränität des Landes zur Verfügung zu stellen.

Im Klartext

  • Der Polizei mehr Kompetenzen zutragen
  • Den Strafvollzug massiv verschärfen
  • Die Leistungen in unseren Gefängnissen massiv abbauen

Äusseres

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Wir stellen fest
  • Die Schweiz ist mit ihrer direkten Demokratie ein weltweit einzigartiges Beispiel für das bestmögliche Mitbestimmungsrecht des Volkes. Es ist eine der ältesten, stabilsten und besten Demokratien der Welt, welche unter keinen Umständen der zentralistisch organisierten EU geopfert werden darf. Institutionen, wie die UNO oder die besagte EU, zerstören unsere Neutralität und daher die einmalige direkte Demokratie unserer Schweiz.
  • Seit dem Jahre 2002 ist die Schweiz Vollmitglied der UNO. Dass dies ein Fehlentscheid war, hat sich mehrfach bestätigt. Obschon der Bundesrat erklärte, die Schweiz verliere ihre Neutralität nicht, ist sie jetzt gezwungen, Entscheide des Sicherheitsrates mitzutragen. In diesem Sicherheitsrat sind Länder ohne jegliches Demokratieverständnis und ohne geltenden Menschenrechte vertreten. Die UNO ist undemokratisch. Wenige Staaten entscheiden über das Schicksal der ganzen Welt.
  • Die EU ist ein zum Scheitern verurteiltes Fehlkonstrukt. Sie nimmt den eigenständigen Ländern ihre Souveränität, verteuert die Lebenskosten mit immer neuen und überrissenen Steuern. Die EU hat unter anderem eine viel höhere Mehrwertsteuer und eine extrem hohe Arbeitslosenquote.
  • Ein EU-Beitritt gefährdet unser Bankkundengeheimnis. Die Landwirtschaftsbestimmungen der EU bedrohen die Schweizer Bauern in ihrer Existenz.
  • Von der EU profitieren lediglich finanzschwache Länder. Gut situierte Staaten wie die Schweiz dienen der Subventionierung dieser Länder.
  • Durch immer mehr internationale Abkommen befindet sich die Schweiz auf dem Weg zu einem schleichenden EU-Beitritt.
Wir fordern
  • Die Schweiz muss ihre Neutralität, ihre Unabhängigkeit, ihre Freiheit und die einmalige Volkssouveränität wahren und muss alles daran setzen, dass diese Werte verteidigt werden.
  • Wir fordern den Austritt der Schweiz aus der UNO.
  • Wir lehnen einen Beitritt der Schweiz zur EU entschieden und in aller Form ab. Und dies aus guten Gründen:
    • Die Schweiz verliert ihre Neutralität und die direkte Demokratie
    • Die Schweiz verpflichtet sich zu höheren Steuern, Gebühren und Abgaben
    • Die Schweiz verliert an Standortattraktivität
  • Die Schweiz darf nur noch absolut nötige Staatsverträge abschliessen. Solche, welche das politische System der Schweiz einschränken und uns fremdes Recht aufzwingen, dürfen nicht unterzeichnet werden. Bestehende Staatsverträge müssen kritisch hinterfragt und nötigenfalls gekündigt werden.
  • Die schweizerische humanitäre Tradition kann sich nur auf dem Boden der Neutralität optimal entfalten; das IKRK und das Rote Kreuz konnten sich nur auf dem Boden der schweizerischen Neutralität optimal entwickeln.
  • Unsere Armee sollte sich wieder auf ihre Kernaufgaben wie die Landesverteidigung und die Existenzsicherung, konzentrieren. Auslandeinsätze sind zu beenden.

Im Klartext

  • Weitere Annäherungen an die EU verhindern
  • Bestehender Staatsverträge überprüfen
  • Unsere Neutralität und direkte Demokratie wahren

Verkehr und Umwelt

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Wir stellen fest
  • Die Verkehrspolitik des Kantons Zürich nimmt an Wirtschaftsfeindlichkeit eine absolute Vorreiterrolle ein. Unfertig gestellte Nationalstrassen, Engpässe und Gesetzesschikanen produzieren jeden Tag Stau und Unmut in der Bevölkerung. Dadurch nimmt die Konkurrenzfähigkeit unseres Kantons enorm ab. Die jetzige Verkehrspolitik ist wirtschaftsschädlich sowie für die Automobilisten nervenaufreibend und mühsam.
  • Durch den Ausbau des Bareggtunnels wurde der Verkehr nur an ein weiteres Nadelöhr weitergeleitet. Der Verkehr staut sich täglich am Gubristtunnel, somit hat sich die ganze Verkehrslage rund um Zürich noch mehr verschlechtert.
  • Die Oberlandautobahn existiert seit Jahrzehnten lediglich auf dem Papier. Das Zürcher Oberland erlebt momentan einen immensen Bauboom und die Verkehrssituation wird immer unerträglicher.
  • Der öffentliche Verkehr in Zürich stellt unbestritten ein Unikum in Europa dar. Fast nirgendwo sonst fahren so viele Busse, Trams, Züge, Schiffe, Seilund Regionalbahnen.
  • Die Schweiz ist in Sachen Qualität der Umwelt im internationalen Vergleich eines der Spitzenländer.
  • Ein generelles Verbot von gentechnisch veränderten Organismen in der Landwirtschaft hätte verheerende Auswirkungen. Wir lehnen Gesetze ab, die direkt oder indirekt negative Auswirkungen auf die Forschung hätten. Wir stehen der Gentechnologie auch im Agrarsektor positiv gegenüber, denn dank Veränderungen können schlechte Eigenschaften wie zum Beispiel Krankheiten ausgemerzt werden.
Wir fordern

Wir stehen ein für einen starken Privatverkehr. Um den Kanton Zürich verkehrsfreundlicher zu machen, müssen deshalb dringend folgende Massnahmen getroffen werden:

  • Der Spurausbau der Autobahnen ist voranzutreiben.
  • Städtische Parkplätze müssen eine längere Gratisparkzeit beinhalten. Die Parkmöglichkeiten für den Privatverkehr müssen ausgebaut werden. Das Verbandsbeschwerderecht darf nicht jegliche wirtschaftlich notwendigen Parklätze und Parkhäuser verhindern. Für einen grossen Teil von Gewerbetreibenden sind Parkplätze existenziell wichtig.
  • Die Oberlandautobahn A53 erschliesst das Zürcher Oberland und bildet einen wichtigen Bestandteil der grossräumigen Umfahrung Zürichs. Die Schliessung der Autobahnlücke zwischen Uster-Ost und dem Kreisel Betzholz hat darum nicht nur für das Zürcher Oberland, sondern für die ganze Ostschweiz grosse Bedeutung und ist entsprechend voranzutreiben.
  • Die Nordumfahrung Zürich, einschliesslich des Ausbaus des Gubristtunnels, muss verbessert werden, da durch die Erweiterung des Bareggtunnels das tägliche Verkehrschaos nur verschoben, jedoch nicht gelöst wurde.
  • Der Privatverkehr darf nicht weiter benachteiligt und politisch als Werk des Teufels betrachtet werden. Der Privatverkehr ist für die Wirtschaft und die Gesellschaft von unermesslicher Wichtigkeit. Quersubventionierungen aus zweckgebundenen Fonds des Privatverkehrs sind zu unterlassen. In den Ausbau und Unterhalt der Strassen ist vermehrt zu investieren, denn es fördert den flüssigen Verkehr.
  • Die jetzigen Bestimmungen zu einem effizienten Umweltschutz sind als genügend anzusehen. Deshalb sind jegliche Verschärfungen der Umweltgesetze einer strengen Prüfung zu unterziehen. Widersinnige Umweltvorschriften sind ersatzlos zu streichen. Der Panikmache ist entschieden entgegen zu wirken. Die Wirtschaft ist beim Umsetzten alternativer Energien und Fortbewegungsmittel zu unterstützen.

Im Klartext

  • Die Strasseninfrastruktur stetig verbessern
  • Der Bau der Oberlandautobahn fertigstellen
  • Eine sinnvolle Klimapolitik unterstützen

Finanzen

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Wir stellen fest
  • Der Aufgabenkatalog des Staates ist stark zu reduzieren. Der Staat soll sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Die nachfolgenden Punkte sind Beispiele, wo und wie Steuermilliarden verschwendet werden. Hier können Millionen von Steuergeldern eingespart werden:
    • Übertriebenes Sozialund Gesundheitswesen
    • Luxusasylstandort Schweiz und Verhätschelung von Asylbewerbern
    • Hotelgefängnisse für Mörder, Vergewaltiger und andere Kriminelle
    • Kulturausgaben wie für das Schauspielhaus oder für das Opernhaus
    • Verteilung von Subventionen nach dem Giesskannenprinzip
  • Die Ausgaben sind immer den Einnahmen gegenüberzustellen. Die Schuldenbremse ist absolut einzuhalten.
  • Weiter soll der Verwaltungsapparat auf allen Ebenen, vom Bund über die Kantone bis zu den Gemeinden, neu überdacht und rationalisiert werden. Der Selbstgedeihungstrieb der Bürokraten darf nicht toleriert werden.
  • Die provisorische Erhöhung der MWST ab 2011 muss zwingend wieder rückgängig gemacht werden. Weitere Mehrwertsteuererhöhungen sind strikte abzulehnen.
  • Der Staat darf keine Werbekampagnen mehr führen, weder politische Kampagnen noch andere, staatlich finanzierte Werbungen.
  • Durch eine schlankere Ausgabenstruktur können auch die Steuern gesenkt werden. Dabei fordern wir eine gezielte steuerliche Entlastung für alle. Im Interesse der nächsten Generationen müssen die Ausgaben und die Schulden des Staates drastisch gesenkt werden.
  • Im Gebührenund Abgabendschungel muss eine vollständige Transparenz gewährleistet sein. Wir stellen uns grundsätzlich gegen jede Erhöhung von Gebühren und Abgaben.
  • Die Monopolstellung der SRG ist nicht länger tolerierbar. Es braucht eine einschaltquotengerechte Verteilung der Radiound TV-Konzessionsgelder sowie der Konzessionen, damit auch private Sender existieren können. Die Schweizer bezahlen mit der Billag die höchsten Radiound Fernsehgebühren in Europa für einen Service, den viele gar nicht benötigen. Der Begriff «Service Public» ist heute ein Rechtfertigungsgrund für jegliche Subventionen, um Randgruppen auf Kosten der Mehrheiten zu bedienen. Service Public kann aber auch durch Private erfolgen und ist mit dem freien Markt vereinbar. Private Medien sind öffentlichen gleichzustellen.
Wir fordern

Wir stehen ein für einen starken Privatverkehr. Um den Kanton Zürich verkehrsfreundlicher zu machen, müssen deshalb dringend folgende Massnahmen getroffen werden:

  • Der Spurausbau der Autobahnen ist voranzutreiben.
  • Städtische Parkplätze müssen eine längere Gratisparkzeit beinhalten. Die Parkmöglichkeiten für den Privatverkehr müssen ausgebaut werden. Das Verbandsbeschwerderecht darf nicht jegliche wirtschaftlich notwendigen Parklätze und Parkhäuser verhindern. Für einen grossen Teil von Gewerbetreibenden sind Parkplätze existenziell wichtig.
  • Die Oberlandautobahn A53 erschliesst das Zürcher Oberland und bildet einen wichtigen Bestandteil der grossräumigen Umfahrung Zürichs. Die Schliessung der Autobahnlücke zwischen Uster-Ost und dem Kreisel Betzholz hat darum nicht nur für das Zürcher Oberland, sondern für die ganze Ostschweiz grosse Bedeutung und ist entsprechend voranzutreiben.
  • Die Nordumfahrung Zürich, einschliesslich des Ausbaus des Gubristtunnels, muss verbessert werden, da durch die Erweiterung des Bareggtunnels das tägliche Verkehrschaos nur verschoben, jedoch nicht gelöst wurde.
  • Der Privatverkehr darf nicht weiter benachteiligt und politisch als Werk des Teufels betrachtet werden. Der Privatverkehr ist für die Wirtschaft und die Gesellschaft von unermesslicher Wichtigkeit. Quersubventionierungen aus zweckgebundenen Fonds des Privatverkehrs sind zu unterlassen. In den Ausbau und Unterhalt der Strassen ist vermehrt zu investieren, denn es fördert den flüssigen Verkehr.
  • Die jetzigen Bestimmungen zu einem effizienten Umweltschutz sind als genügend anzusehen. Deshalb sind jegliche Verschärfungen der Umweltgesetze einer strengen Prüfung zu unterziehen. Widersinnige Umweltvorschriften sind ersatzlos zu streichen. Der Panikmache ist entschieden entgegen zu wirken. Die Wirtschaft ist beim Umsetzten alternativer Energien und Fortbewegungsmittel zu unterstützen.

Im Klartext

  • Steuern, Abgaben und Gebühren senken
  • Den Staatsapparat verschlanken
  • Schulden auf allen Ebenen abbauen

Wirtschaft

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Wir stellen fest
  • Im Bankenwesen, insbesondere im Anlagewesen, müssen neue Richtlinien festgelegt werden. Die neuen Richtlinien für die Wirtschaft dürfen keineswegs die Bürokratie für KMU erhöhen.
  • Ein durchschnittliches Einkommen in der Schweiz wird zu gut 50 Prozent durch Zwangsabgaben weggefressen. In anderen Worten: Wir arbeiten heute das halbe Jahr für den Staat!
  • Die KMU sind die Stützen unserer Wirtschaft. Sie müssen von Bürokratie und unnötigen Vorschriften entlastet werden. Die KMU sind die grössten und wichtigsten Arbeitgeber unseres Landes.
  • Das Bankkundengeheimnis wird immer mehr aufgeweicht und ein direkter Datenaustausch mit anderen Ländern gefordert. Das Ziel ist klar: Linke Politiker wollen den gläsernen Bürger. Internationale und kantonale Konkurrenzfähigkeit gehen mehr und mehr verloren.
Wir fordern
  • Wir stehen für einen starken, dynamischen und erfolgreichen Wirtschaftsstandort Schweiz ein. Der wichtigste Motor der Schweiz, der Kanton Zürich, nimmt darin eine zentrale Rolle wahr. Es gilt, für den internationalen Finanzund Wirtschaftsplatz Zürich ideale Bedingungen zu schaffen. Deshalb stehen wir vorbehaltlos ein für das Bankkundengeheimnis und für einen starken Flughafen Zürich.
  • Die Verordnungswut und die Schikaniererei der Bürokraten mit immer neuen Vorschriften und überflüssigen Verboten, vor allem auch für KMU, darf nicht fortgesetzt werden. Wir fordern eine radikale Durchleuchtung des Reglementdschungels und die Streichung überflüssiger Bestimmungen. Eine höhere Selbstverantwortung der Unternehmungen ist zu befürworten, gesetzlich festgeschriebene Mindestlöhne gilt es abzulehnen.
  • Die Steuertarife für Unternehmungen sind laufend auf internationale Konkurrenzfähigkeit zu überprüfen sowie flexibel zu halten, um sich laufend konkurrenzfähig zu halten.
  • Kotierte Unternehmungen müssen schärferen Transparenz-Vorschriften unterstellt werden, um den Aktionären die bestmöglichen Informationen über ihre Anlagen zu liefern. Die Rechte des Aktionärs müssen gestärkt werden. Dem Aktionär gehört die Unternehmung, also muss er über die wichtigen Belange transparent informiert werden und darüber befinden können.
  • Beschwerden und Einsprachen sind heute für praktisch alle Vorhaben an der Tagesordnung. Dieser Maschinerie muss Einhalt geboten werden. Wir fordern die Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts und eine starke Einschränkung des allgemeinen Beschwerdeund Einspruchswesens. Die durch Einsprachen und damit verbundenen Verzögerungen entstehenden Kosten müssen vollumfänglich vom Kläger übernommen werden , sofern die Einsprache abgelehnt wurde. Demokratische Entscheide dürfen nicht anfechtbar sein.
  • Finanzausgleiche sind zu überdenken. Institutionen wie das Opernhaus, etc. müssen dem Kanton als Beitrag angerechnet werden. Der Steuerund Standortwettbewerb zwischen den Kantonen und zwischen den Gemeinden muss verstärkt werden.

Du findest KMU’s sind die Stützen unserer Wirtschaft?

Im Klartext

  • Bürokratische, wirtschaftsfeindliche Abläufe stoppen
  • Die Privatsphäre schützen
  • Den Wirtschafts- und Finanzplatz stärkenen

Asylwesen

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Wir stellen fest
  • Wir stehen zur humanitären Tradition unserer Schweiz. Die Schweiz hat die Aufgabe, an Leib und Leben bedrohte Flüchtlinge aufzunehmen, sie zu unterstützen und sich um sie zu kümmern, bis die Gefahr im Land des entsprechenden Flüchtlings gebannt ist. Leider wird diese soziale Einstellung unseres Landes immer mehr von schamlosen Scheinasylanten ausgenutzt, welche weder bedroht noch verfolgt sind. Sie haben sich lediglich zum Ziel gesetzt, von unserem Sozialsystem zu profitieren und den Steuerzahler abzuzocken.
  • Eine Vielzahl der Asylgesuche wird von Personen gestellt, welche aus politisch sicheren Ländern kommen, in denen schon seit Langem kein Krieg mehr herrscht. Solche Asylbetrüger tummeln sich auf unseren Strassen und bedrohen die schweizerische Bevölkerung durch wachsende Kriminalität.
  • Wird ein Asylbewerber abgewiesen, so werden die Ausweisungsverfahren von den Asylbewerbern in die Länge gezogen, wobei sie dazu einen vom Steuerzahler finanzierten Anwalt herbeiziehen können.
  • Taucht ein Asylbewerber unter, so wird er kaum verfolgt. Flüchtlinge aus weit entfernten Ländern geben an, keine Papiere zu haben. Sie haben anscheinend eine ganze Region, tausende Kilometer ohne Pass oder Papiere durchquert. Das ist schlicht unmöglich.
Wir fordern
  • Auf Gesuche von Asylbewerbern, welche aus sicheren, nicht mehr kriegsgefährdeten Gebieten kommen und deren Leben nicht gefährdet ist, soll nicht mehr eingetreten werden. Sie müssen vom Asylverfahren ausgeschlossen und unverzüglich in ihr Heimatland ausgeschafft werden.
  • Wohnhäuser mitten in Dörfern oder Städten dürfen nicht als Asylunterkünfte genutzt werden. Es sind abgelegene, nicht mehr benutzte Anlagen zu verwenden, wie z.B. Zivilschutzräume, Militärbunker, etc.
  • Asylanten sollen gezwungen werden, unter staatlicher Aufsicht eine gemeinnützige Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit zu verrichten. Mit Ausnahme von Kost und Unterkunft wird dafür kein Lohn entrichtet.
  • Die Asylrekurskommission ist ersatzlos zu streichen. Ebenso sollen abgewiesene Asylbewerber kein Recht auf einen vom Steuerzahler finanzierten rechtlichen Beistand haben.
  • Asylbewerber, welche gegen unser Gesetz verstossen, sind per sofort vom Asylverfahren auszuschliessen und unverzüglich in ihr Heimatland auszuschaffen. Sie sollen keine Fürsorgegelder mehr erhalten.

Im Klartext

  • Asyl nur für an Leib und Leben bedrohte Flüchtlinge gewähren
  • Abgewiesene und kriminelle Asylbewerber unverzüglich ausschaffen
  • Asylanten in geeigneten Unterkünften unterbringen

Ausländerwesen

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Wir stellen fest
  • Der Anteil ausländischer Leute in unserem Land beträgt gegenwärtig fast einen Viertel. Viele davon verrichten eine wertvolle Arbeit und tragen wesentlich zum Wohlstand unserer Schweiz bei. Diese Arbeit muss geschätzt werden. Leider können sich viele Ausländer nicht an unsere Kultur anpassen und wollen sich nicht integrieren. Sie sprechen kaum eine Landessprache und fordern immer mehr kulturelle und religiöse Einrichtungen für ihren Glauben.
  • Ein überdurchschnittlich hoher Prozentsatz aller Gewaltverbrechen in unserem Land wird von Ausländern oder Eingebürgerten verübt.
  • Viele ausländische Menschen in unserem Land leiden unter der Gewaltbereitschaft ihrer Landsleute, da sie vielfach mit den Kriminellen in einen Topf geworfen werden.
  • Eine Verschärfung der heutigen Gesetze ist auch im Interesse aller rechtschaffenen Ausländer in der Schweiz.
  • Linke Kreise versuchen, den Ausländeranteil mittels Masseneinbürgerungen zu senken bzw. stabil zu halten. Sie fordern zunehmend vereinfachte Einbürgerungsbedingungen, obschon bereits jetzt alleine im Kanton Zürich jedes Jahr tausende Ausländer eingebürgert werden.
  • Der Staat sprach dem Volk die Mündigkeit ab, Einbürgerungen vorzunehmen.
Wir fordern
  • Ausländer haben sich unserer christlich-abendländischen Kultur anzupassen sowie Schweizer Traditionen und Werte zu akzeptieren. Unsere Rechtsordnung ist zu befolgen.
  • Bewirbt sich ein Ausländer für die schweizerische Bürgerschaft, so soll er folgende Anforderungen zwangsläufig erfüllen:
    • eine Landessprache fliessend beherrschen
    • keine Kriminaldelikte
    • Identifikation mit unserer Kultur
    • soziale und finanzielle Unabhängigkeit
  • Das Recht auf Familiennachzug muss zwingend eingeschränkt werden. Ebenso müssen bei einer Ausweisung eines Familienmitglieds diejenigen Mitglieder ausreisen, welche nicht für sich selbst sorgen können.

Du möchtest der Masseneinwanderung entgegentreten?

Im Klartext

  • Masseneinbürgerungen entgegentreten
  • Masseneinwanderung stoppen
  • Familiennachzug einschränken

Landwirtschaft

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Wir stellen fest
  • Der Kanton Zürich ist der fünftgrösste Landwirtschaftskanton sowie der zweitgrösste Holzproduzent der Schweiz und somit ein wichtiger Wirtschaftszweig. Nebst den Bäuerinnen und Bauern finden viele weitere Personen Arbeit in diesem Sektor.
  • Die Bundesverfassung verlangt von den Bauern nebst der insbesondere in Krisenzeiten äusserst wichtigen Versorgung unseres Landes mit hochwertigen Produkten auch den Schutz des Lebensraums, die dezentrale Besiedelung sowie die Landschaftspflege. Da diese Verlangen nicht mit marktwirtschaftlichen Prinzipien erreicht werden können, erhalten die Landwirte staatliche Direktzahlungen. Dabei handelt es sich nicht um Subventionen, sondern um den Ausgleich für erbrachte Leistungen.
  • Die Bauern tragen massgeblich zur Pflege des Landschaftsbildes bei und machen die Schweiz so attraktiv für Touristen, was der gesamten Wirtschaft wieder zugute kommt.
  • Der Bauernstand erbringt eine wichtige Basis für freiheitliches Denken, unternehmerisches Handeln, familiäres Zusammenarbeiten sowie für die Pflege unseres ländlichen Kulturgutes.
Wir fordern
  • In den vergangenen Jahren sind die Preise für Lebensmittel stetig gestiegen, die Bauern haben jedoch immer weniger für die einzelnen Güter erhalten. In der Schweiz gibt es immer weniger Bauernbetriebe.
  • Der Innovationsgeist und das Unternehmertum werden dank dem unflexiblen und teuren Verwaltungsapparat massiv eingeschränkt. Die unzähligen Vorschriften und Kontrollen, zusammen mit dem bürokratischen Aufwand, erschweren den Bauern ihren Beruf massiv.
  • Durch die fortwährende Öffnung des Schweizer Marktes können ausländische Produkte fast ohne Restriktionen in die Schweiz importiert werden. Die einheimischen Güter werden so stark konkurrenziert und der Absatz inländischer Ware wird verhindert.
  • Die Umsetzung der Agrarpolitik 2011 hat für die Zürcher Bauern zur Folge, dass der Bruttoertrag (Summe aller Einkünfte im landwirtschaftlichen Erwerb) um 25 Prozent sinkt. Dadurch ist der Bauernstand als Ganzes gefährdet und es verbleiben nur folgende vier Möglichkeiten: Vergrössern, Spezialisieren, Nebenerwerb oder Ausstieg.

Dir liegt das Überleben der Bauern am Herzen?

Im Klartext

  • Hohe Selbstversorgung der Schweiz sicherstellen
  • Ausländische Importprodukte im Verkauf benachteiligt behandeln
  • Gesetzliche Auflagen zu Gunsten von mehr Eigenverantwortung und Innovation vermindern

NoBillag Flyeraktion

Anschliessend an die Podiumsschulung organisierte die Junge SVP Kanton Zürich gemeinsam mit den Jungfreisinnigen eine grosse NoBillag Flyeraktion am Zürcher HB. Die Situation eignete sich ausgezeichnet, um das Erlernte jetzt in die Tat umzusetzen oder noch einmal vom...

Podiumsschulung mit Lukas Reimann

Der letzte Samstag stand für die Junge SVP Kanton Zürich ganz im Zeichen der schweizerischen Diskussionskultur. Mit einer exklusiven Podiumsschulung mit Nationalrat Lukas Reimann sollten Mitglieder fit für zukünftige Diskussionen an Podien, im Berufsleben oder an...

Generalversammlung Junge SVP Kanton Zürich

An der Generalversammlung der Jungen SVP Kanton Zürich vom Samstag 20. Januar 2018 konnte der Vorstand eine grosse Anzahl von Mitgliedern begrüssen. Neben den ordentlichen Traktanden standen vor allem personelle Wechsel im Zentrum. Neben dem scheidenden Präsidenten...

Böser Wolff!

Anlässlich der heutigen Publikation im Amtsblatt vom 12. Januar 2018 beginnt die Unterschriftensammlung für die kantonale Volksinitiative der SVP «Bei Polizeimeldungen sind die Nationalitäten anzugeben». Die Junge SVP ist überzeugt, dass die Nationalitäten der Täter...

Junge SVP Kanton Zürich bedankt sich bei der StaPo Zürich

Brennende Autos, schwerverletzte Polizisten und Passanten, geplünderte Lebensmittelgeschäfte und verwüstete Strassen. Bilder, welche man eher in einem Kriegsgebiet als in der Hansestadt Hamburg erwarten würde. Dennoch: Im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel...

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