Das Geld der anderen

Wer bezahlt die massiven Staatsschulden von heute? Warum werden die Schuldenberge weiter angehäuft? Würden die Politiker ebenso mit dem Geld um sich werfen, wenn es ihr eigenes wäre? von Pascal Theiler

Der Schuldenberg des Bundes, der Kantone und Gemeinden ist auf eine Rekordsumme von über 280 Mia. gewachsen. Gemessen an der Bevölkerungszahl heisst dies pro Kopf über 35‘000 Franken oder für eine vierköpfige Familie über 140‘000 Franken Staatsschulden, welche getragen werden müssen. Dabei gehen rund 50% der Schulden zu Lasten des Bundes, 28% verantworten die Kantone und 22% die Gemeinden. Weit über seinen Verhältnissen lebt auch der Kanton Zürich mit über 12.3 Milliarden Franken Schulden. Tendenz steigend.

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Die Schuldenuhr tickt

Nur wer beide Ohren und Augen schliesst, merkt nicht, dass die Zeiten des Luxus vorbei sind – auch während Ratsdebatten.

Vor zwei Wochen präsentierte die «Junge SVP des Kantons Zürich» den Passanten am Paradeplatz die Schuldenuhr der Stadt Zürich. Diese Uhr aktualisiert fortlaufend den Stand der städtischen Schulden und zeigt deren ständiges Wachstum auf. Die im SVP Sekretariat in Dübendorf stationierte Schuldenuhr wird während den nächsten Monaten an verschiedenen Standaktionen der Kreis- und Bezirksparteien der SVP zu sehen sein. Damit soll ein Zeichen gegen die masslose Ausgabenpolitik gesetzt werden. von Stefan Urech Die Schuldenuhr tickt weiterlesen

Geheuchelte Toleranz

Zürich, 16. Januar 2015. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga betritt die Bühne. Sie wird dabei nicht von einem frenetischen, aber doch von einem respektzollenden, warmen Applaus begrüsst. Während ihrer Rede bezichtigt sie die SVP der Menschenrechtsfeindlichkeit und macht generell ihrem Unmut über die Volkspartei Luft. Nach ihrer Ansprache verlässt sie die Bühne unter Applaus des Publikums. Bei besagtem Anlass handelt es sich nicht etwa um einen SP-Parteitag, sondern um die Albisgüetlitagung der SVP. von Olivier Kessler Geheuchelte Toleranz weiterlesen

Jetzt Unterschreiben: Schweizer Recht statt fremde Richter!

Liebe Schweizerinnen und Schweizer
Unsere Freiheit ist ein kostbares Gut. Die Schweiz ist aus dem unbändigen Drang unserer
Vorfahren nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung entstanden. Diese Werte
bilden auch die Grundlage für die Erfolgsgeschichte unseres Landes.

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