Sicherheit: Ein Auslaufmodell?

20140518_gripenSinkt das Bedürfnis nach Sicherheit? Soll in einem Land, in welchem jeder und alles versichert ist, ausgerechnet bei der Rückversicherung eine Ausnahme gemacht werden? Welch eigenartige Logik.

Als Abraham Maslow 1943 den ersten Entwurf seiner «Maslowschen Bedürfnishierarchie» erstellte, setzte er nicht ohne Grund das Bedürfnis nach Sicherheit an zweite Stelle. Die Sicherheit ist ein Grundstein einer funktionierenden Gesellschaft. Die Schweiz würde heute kaum gleiche Hochachtung seitens der ganzen Welt erfahren, könnte sie Sicherheit und Stabilität nicht gewährleisten.

Doch an einem der Garanten für die Sicherheit unserer Heimat wird mittlerweile seit Jahrzehnten – zum Glück meist ohne Erfolg – systematisch gerüttelt. Winston Churchill sagte einst: «Jedes Land hat eine Armee. Entweder seine eigene oder eine fremde.» Das Beispiel Krim zeigt derzeit, wie recht er hatte.
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Masseneinwanderung stoppen – JA am 9. Februar 2014

Masseneinwanderung stoppen - Masslosigkeit schadet! - JA am 9. Feburuar 2014Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz steigt stetig an. Ein Grossteil dieser Arbeitslosen sind der Zuwanderung zu zuschreiben. So beträgt die Arbeitslosenquote der Ausländerinnen und Ausländer gut 6.4%, was weiter über der Arbeitslosenquote von Schweizerinnen und Schweizern liegt.

Alle diese arbeitslosen Zuwanderer landen in der Arbeitslosenversicherung und der Fürsorge der Schweiz.

Die Kosten für die hohe Belastung unserer Sozialwerke (ca. 50% Ausländer) durch unkontrollierte Personenfreizügigkeit müssen wir, die Bevölkerung, berappen! Weiterlesen

Schneeballeffekt als Folge der masslosen Einwanderung

banner-masseneinwanderungAm 9. Februar stimmen wir über die Initiative „gegen Masseneinwanderung“ ab, welche die Zuwanderung von Ausländern in die Schweiz durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzen will. Die Gegner der Initiative behaupten, dank der Personenfreizügigkeit sei der Wohlstand in der Schweiz europaweit am stärksten gewachsen, um 4500 Euro pro Kopf in den Jahren von 2002 bis 2012. Wie die Zeitung „Schweiz am Sonntag“ am 22. Dezember 2013 aufzeigte, läuft diese Argumentation jedoch ins Leere: Die Personenfreizügigkeit wurde ab 2002 schrittweise eingeführt. Anfänglich galten auf dem Arbeitsmarkt der Inländervorrang und bis Ende Mai 2007 sogar Kontingente – genau diese beiden Massnahmen will die Initiative wieder einführen. Wenn man das Pro-Kopf-Wachstum des Bruttoinlandprodukts genau betrachtet, fällt auf, dass von den genannten 4500 Euro nur gerade 800 Euro auf die Periode von 2007 bis 2012 entfallen. Weiterlesen